Die Gemeinde Eibingen

 

Die Klostergründung in Eibingen war ein Glücksfall für die Gemeinde, die 942 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Die Heilige Hildegard von Bingen kam letztlich nicht von Bingen, sondern, genauer gesagt, vom Rupertsberg in Bingerbrück. Ihre letzte Ruhestätte befindet sich aber bis heute in der Wallfahrtskirche St. Hildegard inmitten von Eibingen. Von daher ist Eibingen ein Wallfahrtsort, der an der Kreuzung vieler Nah- und Fernwanderwege liegt und der bedeutendste Ort, wenn es um die Wallfahrt zur Heiligen Hildegard von Bingen geht.

 

Eibingen war und ist seit jeher ein Winzerort, der sich seine Selbstständigkeit bis 1939 bewahren konnte, ehe er ein Ortsteil der Stadt Rüdesheim am Rhein wurde. 

 

Eine ausführliche Beschreibung Eibingens finden Sie bei  http://de.wikipedia.org/wiki/eibingen

 

 

 

Alle Fotos: Dietmar Mayer

©Förderverein Altes Hildegadiskloster Eibingen und Umfeld e.V., Rüdesheim am Rhein - Eibingen 2023

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